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Kundenmeinungen |
 |  |  |  | Frau P. schreibt am 28.08.09: |  |  | | | Sehr geehrte Frau Heil,
ich bin betroffene Mutter. Die Älteste hat noch nach dem alten System rechnen und lesen gelernt und die wenigsten Schwierigkeiten. Die 2. Tochter wurde schon nach einem neuen Plan unterrichtet und hatte immer Probleme mit dem Lesen, so dass sie im pubertären Alter von 13/14 Jahren anfing Bücher zu lesen. Die jüngste Tochter hat so gravierende Schwierigkeiten, weil der Unterricht noch krasser ist.
Ich finde es toll, dass die Kinder erst über das Sehen (obersten Bilder im Lernprogramm), dann über die Würfel (praxisnah) und dann erst die Rechenaufgaben sehen, so dass sie kapieren, dass es so ist wie es ist.
Das mit der Null stimmt. Die jüngste Tochter hatte bis gestern Probleme die Null zu kapieren. Und toll ist auch, dass die Zahlen Namen haben.
Und es stimmt auch, was im Handbuch steht, dass Kinder, die sich nicht so recht an Regeln halten wollen, die mathematischen Probleme haben, naja die meisten, wie meine Tochter.
Als ich das Handbuch las, habe ich mir gedacht: Schade, dass ich nicht pädagogische Kraft bin, sonst würde ich einen Kurs als Dyskalkulie-Trainer machen und Kindern helfen.
Wenn man sich überlegt, man hätte im Kindergarten schon was feststellen können, .....
Mit freundlichen Grüßen
T. P.
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 |  |  |  | Frau R. K. schreibt am 07.08.09 per Mail: |  |  | | | Sehr geehrte Frau Heil,
dank Ihres Za-Stru-Materials spielen wir in unserem selbstgeschriebenen Märchen die Hauptrolle:
Es war einmal ein achtjähriger Junge, der einfach nicht wirklich rechnen konnte. Mit großem Widerwillen saß er stundenlang vor seinen Hausaufgaben, von denen er jeweils mit viel Phantasie und Kreativität ablenkte. Ohne seine Mutter, die ihn immer wieder zur Konzentration
ermahnte erledigte er sowieso nichts. Die Mutter entwickelte dabei ebenfalls viel Kreativität und zog alle ihr vorstellbaren Register bis sie schließlich verzweifelte und sogar begann eine große Abneigung gegen ihren Sohn, der selbst bei den leichtesten Aufgaben stets falsche Rechenergebnisse niederschrieb, zu entwickeln.
Aufgrund dieses keimenden negativen Gefühls forschte die Mutter im Internet unter Dyskalkulie nach, wobei sie auf die Homepage des PLM-Verlages stieß. Die Darstellungen, Berichte und wissenschaftlichen Studien erschienen ihr logisch. Darum ging sie aus purer Verzweiflung einen neuen Weg und bestellte das Komplettset. Mit Hilfe eines freundlichen Telefonats mit Frau Heil, die mit viel Verständnis und Erfahrung gute Tipps für die Vorgehensweise gab, fand die Mutter wieder neuen Mut.
Der Sohn erreichte das Klassenziel der 1. Klasse mit einer guten Bewertung für seine Rechenkenntnisse allerdings sei das Arbeitstempo
verlangsamt. Darum arbeiteten Mutter und Sohn in den Sommerferien mit Hilfe des Za-Stru-Materials mit der notwendigen Disziplin in dem Arbeitsheft 1 weiter, so dass der achtjährige Junge nach nur 12 Tagen den Titel „Rechenkünstler“ auf Seite 72 erreicht hatte. Er ist nun ein stolzer Junge mit einer stolzen Mutter, die bei allen Bekannten und Verwandten erzählen muss, dass ihr Sohn während der Sommerferien sehr fleißig gearbeitet und den Titel „Rechenkünstler“ errungen hat.
Mutter und Sohn arbeiten nun sehr entspannt und locker in dem Heft weiter, damit der Junge auf den Beginn der 2. Klasse gut vorbereitet ist und er zum ersten Mal in seiner schulischen Laufbahn einen Vorteil für sich nutzen kann.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann rechnen sie noch heute mit dem Zahlen-Struktur-Material des PLM-Verlages und empfehlen es gerne weiter...
Mit fröhlichen Grüßen
R. K.
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 |  |  |  | R. K. aus N. schreibt am 28.05.09 per E-Mail: |  |  | | | Sehr geehrtes PLM-Team,
bezugnehmend auf unser Telefonat vor einigen Tagen schreibe ich Ihnen heute gerne unsere
Erfolge auf:
Das Komplettpaket haben wir am 07.05.09 erhalten. Informationen hatte ich lediglich von Ihrer Homepage entnommen.
Nachdem ich mich am selben Abend zunächst erst einmal selbst mit den Unterlagen vertraut gemacht hatte, ermunterte ich meinen Sohn am nächsten Tag, das Material einmal selbst in einer Reihe aufzubauen. Dabei war mir deutlich geworden, dass er eine große Blockade hatte, da es um Mathe ging. Dank der bunten Klötzchen, die wiederum an Spielen und positive Erfahrungen erinnern, machte er anfänglich widerstrebend aber dann doch mit, nach dem Erleben der Einfachheit, löste sich seine Anspannung und wir beließen es an dem Tag bei der positiven Erfahrung. Am darauffolgenden Tag nahmen wir das Material bei den regulären Hausaufgaben zu Hilfe. Dadurch erreichten wir zunächst eine Entspannung, die dazu beitrug, dass wir die Aufgaben in einer moderateren Zeit erledigen konnten und mein Sohn nach einer Weile sogar “ist ja einfach“ herausplatzte. Am nächsten Tag setzten wir das Material wieder bei den regulären Hausaufgaben ein: noch mehr Entspannung, Zeitersparnis und mein Sohn meinte nach einigen Aufgaben: „ist ja cool“. Fazit: Nach nur dreimaligem Einsatz hat mein Sohn begonnen, eine Begeisterung für Mathe zu entwickeln, die er weder im 1. Schuljahr im Ausland entwickeln konnte (wo ich das Problem auf die Fremdsprache schob) noch im aktuellen 1. Schuljahr in seiner Muttersprache zu erlernen in der Lage war. Gestern erledigte er zum ersten Mal seit seiner gesamten Schulzeit seine Mathe-Hausaufgaben völlig selbständig in seinem Zimmer, mit nur sehr wenigen Fehlern. Heute erzählte er, dass die Mathe-Lehrerin geäußerte hätte: „Du bist ja fast so schnell wie der Jan“ (der Mathebeste der Klasse). Da sich bereits sehr schnell eine enorme Zeit- und Nervenersparnis eingestellt hatte, haben wir am 19.05.09 damit begonnen, das Lernprogramm 1 Seite für Seite zu bearbeiten. Es ist für ihn so einfach, dass er große Lust und Freude daran hat. Von Anfang an, also schon mit der Null werden die mathematischen Sinne bzgl. der Rechenschritte geschult. Seitdem haben wir alle zwei Tage das jeweils nächste Blatt bearbeitet. Wir sind also nach 20 Tagen bei der „3“ und sogar der Mathelehrerin ist die Geschwindigkeit aufgefallen. Wir sind also guter Dinge, dass er bis zum Schuljahresende schnell und fehlerfrei die Anforderungen für das 1. Schuljahr erfüllen wird, so dass ihm das nächste Schuljahr keine Bauchschmerzen mehr machen muss. Absolut erwähnenswert sind darüber hinaus, der Frieden und die Harmonie, die in den letzten drei Wochen in unsere Familie eingekehrt sind, da wir eine logische Erklärung dafür erhalten hatten, warum unser intelligenter Sohn nicht rechnen konnte.
Herzlichen Dank für Ihre Mühe, die Sie sich mit den Rechenhilfen gegeben haben und den guten Auswirkungen auf so viele Menschen.
Bitte machen Sie weiter.
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 |  |  |  | Frau C. R. aus Pf. Schreibt am 04.08.08 per E-Mail: |  |  | | | Guten Tag, seit November vergangenen Jahres haben wir – mein 8jähriger Sohn und ich – Ihr Za-Stru-Material
im Einsatz. Nachdem er in den langen Sommerferien während der ersten Klasse komplett den (ohnehin nur schwer gehaltenen) Anschluss
in Mathe verpasst hatte, konnte er in der jetzt abgeschlossenen zweiten Klassen den Rückstand aufholen und hat am Ende sogar wieder
richtig Freude am Rechnen gefunden.
Dank des Handbuches habe ich verstanden, warum ihm sein Mathelehrer das Rechnen nicht so beibringt, wie mein Kind es bräuchte, und dank
des Materials und des Übungsbuches konnten mein Sohn und ich uns den Zahlenraum bis 100 gemeinsam so erarbeiten, wie er es zum Verständnis
der Zahlen brauchte. Es war am Anfang nicht immer einfach, aber nachdem er gemerkt hatte, dass er tatsächlich nach der „neuen Methode“
besser, schneller und schließlich auch sicherer rechnet als nach der in der Schule gelernten, waren die „bunten Klötzchen“ immer seltener
nötig.
Ich danke Ihnen sehr, werde Ihr Material auch weiterhin empfehlen und unser Set nach dem erfolgreichen Abschluss der 4. Klasse der
Schule spenden – einem sog. Stützpunkt für Dyskalkulie, der jedoch anscheinend noch nie etwas von Ihnen gehört (das muss sich ändern)
hatte.
Mit vielen Grüßen aus Pf. | |
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