Aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen betonen, dass kleinere Kinder zum Erlernen der Zahlen einen anderen Lernweg benötigen als Grundschulkinder.
Der ursprüngliche, kindgemäßere und einfachere Zugangsweg für Kindergartenkinder geschieht zuerst über die Zahlenreihe.
Kinder haben ein natürliches Verhältnis zu den Zahlen. Mit den Fingern können sie leicht zählen und vielleicht auch schon rechnen. In Abzählreimen, Kinderliedern usw. haben sie auf spielerische Weise damit Kontakt. Doch gilt es die Zahlenreihe mathematisch strukturell richtig zu festigen und zu sichern.
Der kindliche Entwicklungsprozess erfordert zum Aufbau mathematischer Kompetenz die unbedingte Einhaltung eines aufbauenden Lerngeschehens.
Eine zuerst spielerisch, aber mathematisch richtig gefestigte Zahlenreihe
gewährleistet für die Kinder einen gesicherten Struktur- und Ordnungsrahmen,
in den sie in einem
nächsten Entwicklungsschritt das über
Mengen vermittelte Zahlverständnis
einordnen und integrieren können.
Von grundlegender Bedeutung ist, dass die Kinder im Lernprozess die beiden Zugangswege, nämlich Zahlenreihe und Mengenverständnis, ohne Probleme miteinander verknüpfen.
Das kann nur geschehen, wenn beide Lernwege in einem einzigen Lernmittel zusammengefasst sind.
In einzigartiger Weise leistet dies die integrativ-strukturelle Lernmethode:
das
„Land der Zahlenzwerge®“
Werden schwerpunktmäßig Mengen erlernt und die Zahlenreihe nur als Anhängsel mit hinzu genommen, so kann der mathematische Verstehensprozess beim Kleinkind sich nicht richtig entwickeln, und das Risiko einer Rechenschwäche ist nicht auszuschließen. http://www2.school-scout.de/verlage/plm-verlag/primarstufe/mathematik.
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